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Analysetools am Beispiel BasePath. BASE verfügt
über eine ganze Palette von Analysewerkzeugen, die in zahlreichen Projekten eingesetzt wurden und werden. Das erstreckt sich von einfachen ad-hoc - Analysetools in Projekten, in denen schnell und und ohne grossen Aufwand
Informationen beschafft werden müssen über JCL-Analysen, Vollständigkeitsanalyse für die verschiedensten Programmiersprachen, Crossreferenzen bis hin zu iterativen Analysewerkzeugen, die innerhalb von Sourcen die Propagation und
Vererbung von Variablen aufdecken.Eines der am häufigsten benutzten iterativen Analysewerkzeuge ist BasePath, das für die verschiedensten Programmiersprachen zur Verfügung steht. In vielen Projekten eingesetzt,
liefert BasePath sowohl Ergebnisse unterschiedlichster Untersuchungen, ist darüber hinaus auch Basis für komplexe Filterungen des Informationsbedarfs für eine maschinelle Umstellung der Sources. BasePath ist mit Sicherheit eines
der besten Analysetools, insbesondere für COBOL und PL/1 die im Markt verfügbar sind.
Ablauf BasePath Vorgehensweise: Zunächst wird die Vollständigkeit der zu analysierenden Sources und Copy/Includestrecken automatisch
untersucht. Aus dieser Vollständigkeitsanalyse ergeben sich Nachlieferungen bzw. diverse Crossreferenzen zwischen Programmen und Copy/Includestrecken und Unterprogrammen.
Die Analyse selbst wird mit Ankern, Pattern oder Feldnamen gestartet, die evtl. in einer Voranalyse ermittelt wurden oder BasePath bereits vorgegeben werden. Daraus ergeben sich diverse Auswertungen wie Infizierte
Felder und Statements sowie Infizierungsketten und Vererbungsbäume. Diese werden zu 100% automatisch innerhalb der Kategorisierung strukturiert in Code-Schablonen, -Typen und
-Ausprägungen. Mit einem Methodenfilter, der abhängig vom Analysebedarf gestaltet wird, werden die Analyseergebnisse reduziert auf das minimal notwendige Ergebnis. Hier liegt ausser der bewährten Analyselogik
von BasePath ein weiterer, großer Vorteil: Die Anfrage an BasePath wird nicht mit überbordener Ergebnissflut beantwortet, sondern nur mit dem für die Aufgabe minimal notwendigen, damit hohe Effizienz gewahrt bleibt.
Abhängig von den Erfordernissen kann sich nun optional, aber auch wiederum automatisch gesteuert ein Umstellungsprozess anschliessen, z.B. bei Feldverlängerungen, Reengineeringaufgaben oder sonstigen Umstellungsbedürfnissen.
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