Die BASE - Konverter. Der 100% Ansatz. BASE hat seit Gründung eine Vielzahl von Tools für den Einsatz in Migrations- und Konvertierungsprojekten erfolgreich eingesetzt. Der Ansatz für eine Konvertierung mit BASE - Tools ist
immer ein 100% - Ansatz. Das bedeutet nicht, daß alle theoretisch denkbaren
Sources einer Programmiersprache mit der aktuellen Version eines Konverters zu 100% konvertiert werden, weil es immer wieder Konstrukte geben kann, die im entsprechenden Konverter noch nicht vorgesehen sind und deshalb noch neu
aufgenommen werden müssen.
Der 100% - Ansatz heißt
jedoch für den Kunden und sein konkretes Projekt, dass seine Sources, von BASE garantiert, zu 100% - ohne manuelle Nacharbeit - konvertiert werden, weil der Konverter auf die vorhandenen Sources “getunt” wird. Wir haben dies in zahlreichen großen Migrationsprojekten unter
Beweis gestellt. Diese Art der Konvertierung ist im übrigen die einzige, die der Kunde ernsthaft nachprüfen kann, weil bei geringeren Prozentsätzen nie klar ist, mit welchem Aufwand der noch fehlende Anteil manuell nachbearbeitet
werden muss. Es kommt hinzu, dass natürlich jede manuelle Nacharbeit in Konvertierungsprojekten unvernünftig und Quelle erheblicher Fehlerpotenziale ist. Selbst individuellste Änderungen an den Sources werden in BASE - Konvertern
so hinterlegt, dass sie jederzeit maschinell reproduziert und wiederholt werden können und somit die frozen zone eines Umstellungsprojekt erheblich reduziert oder gar überflüssig macht. Ablauf Konvertierungen Vorgehensweise: Zielsetzung ist die 100% maschinelle Konvertierung ohne frozen zone, ohne manuelle Nachbearbeitung und mit ununterbrochener Weiterentwicklung.
Die zu konvertierenden Sources werden anhand des bestehenden Regelwerks des Konverters in neue Sources konvertiert. In
einem Pilotprojekts erfolgen Compile und Test der umgestellten Sources bis zur Serienreife, die in aller Regel sofort oder schnell gegeben ist. Ggf. folgt bei neuen
Konstrukten, individuellen Regeln, Unschärfen oder neuen Rahmenbedingungen in einem iterativen Prozess eine rasche Erweiterung und ein “Tuning” des Regelwerks auf die speziellen Bedürfnisse. Größten Wert legt BASE bei der Entwicklung der Konverter auf die Wiedererkennbarkeit und Wartbarkeit
der konvertierten Sources. So werden z.B. ausser der Beibehaltung von Feldnamen und Kommentaren auch bereits
bestehende Routinen oder Copy-/Includestrecken der Zielsprache in die Konvertierung mit einbezogen. Somit werden konvertierte Sources integraler Bestandteil bereits vorhandener Software und keine konvertierte Insel. In
Verbindung mit dem 100% - Ansatz macht dies BASE - Konverter einzigartig im Markt.Alle Konverterprodukte werden unter einem revisionssicherem Archivierungssystem gepflegt, so daß jederzeit jede
beliebige Version oder Generierung eines speziellen Konverters bereitgestellt werden kann. Für jeden Kunden und für jedes Projekt wird eine individuelle Generierung des Konverters, abhängig von den Umgebungsbedingungen und
Kundenwünschen bereitgestellt. Für jeden Konverter gibt es deshalb außer den Standard - Einstellungen weitere individuelle Generierungs- und Kundenparameter, die im Projekt angezogen werden können.
Die Projekte werden entweder über eine Lizenz oder in Dienstleistung bei BASE durchgeführt. In beiden Fällen ist die Vorgehensweise so, daß über ein Pilotprojekt mit ausgewählten Einheiten Generierungsparameter,
Standardparameter, individuelle Regeln etc. eingestellt werden für die Massenumsetzung beim Kunden oder bei BASE. Die Massenkonvertierungen selbst können innerhalb kürzester Zeit durchgeführt werden. Die Entscheidung, ob Konvertierungen zu 100% maschinell oder manuell/teilmaschinell durchzuführen sind, ist
von der Kostenfrage her leicht und schnell zu klären und in der alltäglichen Praxis bewiesen. In Zeit- und Kostenaufwand ist eine 100% maschinelle Konvertierung einer manuellen oder teilmaschinellen Konvertierung
immer überlegen. Modifikationen werden konsistent und gleichartig durchgeführt. Die Fehleranfälligkeit manueller Konvertierungen ist ausgeschaltet. Die Wartbarkeit der von BASE maschinell umgestellten Sources ist wesentlich
besser, als die manuell umgestellter. Da innerhalb einer maschinellen Umstellung kundenindividuelle Erfordernisse
hinsichtlich unternehmensweiter Methoden und Verfahren integriert werden können, parallel zur Konvertierung z.B. Repositories gefüllt und Restrukturierungen vorgenommen werden können, ergeben sich “nebenbei” zusätzliche,
wertvolle Ergebnisse.
Zeit- und Kostenaufwand bei der Erstellung eines Konverters lassen sich aus Erfahrungen, die in der täglichen
Praxis gewonnen wurden schematisch wie folgt darstellen Erstellen Konvertierung
Während die manuelle Konvertierung über die Zeit und Anzahl der Sources einen fast gleichbleibend sehr hohen Aufwand bedeutet, der zum Ende des Projekts ggf. sogar steil ansteigt ist ein Produkt-Konverter (ein Konverter,
der Serienreife hat) über das gesamte Projekt mit geringem Aufwand verbunden. Ein iterativer Konverter (ein Konverter, der an neue Gegebenheiten angepaßt werden muss), verursacht zunächst
einen höheren Aufwand als ein Produkt-Konverter, der jedoch mit zunehmender Projektdauer drastisch sinkt. Ein neuer Konverter (ein Konverter, der völlig neu erstellt werden muss) verursacht zu Beginn für die ersten Sources für
eine gewisse Zeitdauer zwar einen höheren Aufwand, als selbst die manuelle Konvertierung dies tut, aber auch dieser Aufwand sinkt danach drastisch ab auf das Niveau eines Produkt-Konverters.
Zeit- und Kostenaufwand beim Testen einer konvertierten Anwendung lassen sich aus Erfahrungen, die in der
täglichen Praxis gewonnen wurden schematisch wie folgt darstellen Testen Konvertierung
Während die manuelle Konvertierung über die Zeit und Anzahl der Sources einen relativ hohen Aufwand bedeutet, der fast immer gegen Ende eines Konvertierungsprojektes überdimensional ansteigt ist dies bei Anwendung eines
maschinellen Konverters diametral anders. Der Testaufwand ist zu Beginn eines Projektes sogar höher als dies bei einer manuellen Umstellung der Fall wäre, weil nicht nur die umgestellten Sources getestet werden, sondern in
aller Regel auch der Konverter selbst (unabhängig von der o.a. Art oder Güte des Konverters). Der Testaufwand sinkt allerdings nach dieser Anfangsphase drastisch ab und der geplante Testaufwand für das Gesamtprojekt wird
in den meisten Fällen entgegen “üblichen Erfahrungswerten” deutlich unterschritten.

|